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Unsere Philosophie
Unsere Fresken - Kunstwerke von bleibender Schönheit


Die Fresco-Antik Collection zeigt auf außergewöhnliche und sehr anspruchsvolle Weise die Kunst der Vergangenheit. Fresken, die ihren Ursprung in Pompeji, Florenz und Rom finden, gehören mit ihren verschiedenartigsten Darstellungen, der Leuchtkraft ihrer Farben und des Spiels von Licht und Schatten zu den am meisten beachteten Werken der Kunstgeschichte.

Die Freskotechnik hat eine Jahrtausende alte Tradition. Der Künstler malt hierbei unmittelbar auf den feuchten Putz und verwendet dabei Farben mit natürlichen Pigmenten. Das Gemälde wird somit ein fester Bestandteil der Wand.

Pompeji: Figure danzanti Die Fresco-Antik Collections spiegelt diese Schönheit auf eindrucksvolle Weise wieder. Durch neueste Reproduktionstechniken sind unsere Künstler in der Lage, der Fresko-Antik Collection die Wirkung von Originalfresken zu verleihen. Diese innovative Technik verbindet hochwertige Leinwand mit einem sandsteinähnlichen Material. Auf diese speziell präparierte Leinwand werden die Motive aufgebracht. Dieser Prozess findet mit höchstem Anspruch an Farbtreue und Materialqualität statt.

Unsere Fresken Collection kann sowohl aufgespannt als auch aufgezogen werden, wodurch der Einruck eines Steintaubelaus vermittelt wird. Ebenso könne sie auf traditionelle Weise gerahmt oder direkt in die Wand eingearbeitet werden.

Mit der Fresko-Antik Collection ist es uns gelungen, die Schönheit der Klassik und der Renaissance ins 21. Jahrhundert zu transportieren.

Sillleben: Natura morta con limoDie Fresken bieten mit ihrer Motivvielfalt ungezählte Möglichkeiten. Vom Steintaubleau im stilvoll gestalteten Raum über Blickfang und gewolltem Stilbruch im modernen Ambiente bis hin zum Fries oder gar Bildfragment direkt in die Wand gearbeitet, um eine historische Atmosphäre zu schaffen.


Mit dem Kauf eines Fresko-Antik Kunstwerkes erwerben Sie ein Produkt von höchstem Qaulitätsstandart, einzigartig in seiner Wirkung und von bleibendem Wert.
(Autor: Elke Swoboda)






Wandmalerei - Fresken
eine wiederentdeckte Maltechnik



Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten auf eine verputzte Mauerfläche zu malen. Die Technik des Malens auf dem noch feuchten Kalkputz wird Fresko genannt (ital. „al fresco“). Die klassische Freskotechnik wurde im Quattrocento in Italien entwickelt. Die Farben werden ohne Bindemittel auf den noch feuchten Putz aufgetragen. Durch den Kalk werden die Farbstoffe vollständig mit dem Untergrund verbunden – die Malerei wird besonders beständig. Da der Putz noch feucht sein muss, lässt der Künstler von Gehilfen jeweils nu ein an einem Tag zu bewältigendes Mauerstück frisch verputzen („pontata“ = eine Gerüstlänge oder „giornata“ = Tagwerk). Wichtig ist der richtige Zeitpunkt der Ausführung: Ist die Wand zu feucht, wird die Farbe stumpf, ist sie zu trocken, haftet die Farbe schlecht.

Malen auf bereits getrocknetem Putz nennt man Secco-Malerei (ital. „al secco“). Diese Maltechnik ermöglicht langsames, detailreiches Arbeiten, ist aber weniger haltbar. Mittelalterliche Wandmalerei sind vorwiegend Secco-Malereien. Die Künstler malten oder ritzten zunächst eine erste Vorzeichnung, Sinopia genannt (von der türkischen Stadt Sinope, in der roter Ocker von besonderer Qualität gewonnen wurde) in die grob verputzte Maueroberfläche. Darüber wurde eine zweite Schicht aus feinem Putz gelegt in die eine genauere Vorzeichnung, meist mit dem Pinsel in roter und gelber Farbe gemalt, eingetragen wurde. Schnüre, Senkblei und Zirkellinien dienten als Konstruktionshilfen. Darüber erfolgte in mehreren Schichten die Malerei. Letzte Details wurden al secco auf den bereits trockenen Malgrund aufgetragen. Die klassische Freskotechnik wurde bei uns erst um 1400 über Österreich durch italienische Wanderkünstler eingeführt.

Im Lauf der Jahrhunderte haben viele der Bilderzyklen des Mittelalters schwer gelitten, die ursprüngliche künstlerische Wirkung der Malereien ist daher manchmal schwer zu beurteilen. Oft ist nur mehr die Untermalung erhalten oder die Farben haben sich mit der Zeit verändert. Der heutige Betrachter muss daher auch stets den Erhaltungszustand der Gemälde berücksichtigen.

(Autor: Elke Swoboda)
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